Fußprobleme durch Menopause

Frauen durchlaufen eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen in den frühen Phasen der Menopause, einschließlich Gelenkschmerzen, Herzklopfen, Schwindel, Geschmacks- und Geruchsveränderungen, Zahnfleischrückgang, Verdauungsstörungen, Angstzustände und Panikattacken, aber Schwellungen der Beine sind die häufigste Beschwerde.

Besonders in den Wechseljahren und danach sind viele Frauen mit Fußproblemen konfrontiert.

Da wir jeden Tag auf unseren Füßen gehen und sie das Gewicht unseres Körpers tragen, ist es nur natürlich, dass sie im Laufe der Zeit „überarbeiten“. Daraus können sich Schmerzen und andere Probleme ergeben. Infektionen, das Tragen der falschen Schuhe und sportliche Verletzungen sind einige potenzielle Schmerzauslöser.

Es gibt drei Fußprobleme aufgrund der Menopause.

Schmerzen durch Verdickung der Haut an den Füßen

Der Körper produziert immer weniger Kollagen, was zu einer Verdickung der Haut an den Füßen führen kann. Dann können sie später knacken und Beschwerden und Schmerzen verursachen, besonders wenn Sie lange auf den Füßen stehen.

Der Schlüssel ist hier, Ihre Füße mit aller möglichen Sorgfalt zu versorgen. Eine der Möglichkeiten, dies zu tun, besteht darin, Ihre Füße am Ende eines anstrengenden Tages in warmem Wasser zu tränken (Sie können bei Bedarf ein wenig ätherisches Öl hinzufügen), Ihre Füße sanft zu massieren und die überschüssige Haut abzuschrubben und dann Ihre Füße zu salben.

Schmerzen durch einen eingewachsenen Nagel

Ein eingewachsener Zehennagel verursacht häufig Schmerzen in den Füßen, besonders wenn Sie unbequeme Schuhe tragen. Um eingewachsene Nägel zu vermeiden, ist die Art und Weise, wie Sie sie schneiden, sehr wichtig – sie sollten gerade geschnitten und nicht abgerundet werden.

Schmerzen, die durch Ballenzeh verursacht werden

Der Schuldige für diesen unangenehmen Zustand kann die Genetik sein, aber auch flache Füße. Dies kann durch flache Füße oder Genetik verursacht werden. Langfristiges Tragen von engen Schuhen, die die Zehen „zerquetschen“, kann es noch schlimmer machen. Eisbeutel, die Entzündungen und Schmerzen reduzieren, können helfen, ebenso wie richtige Schuhe mit orthopädischen Einlegesohlen, die an flache Füße angepasst sind. Für drastische Fälle gibt es die Möglichkeit der Ballenchirurgie, von der der Fuß sechs bis acht Wochen braucht, um sich zu erholen.

N.D.
19.10.2022.